01.01.07 15:30 | Alter der Meldung: 12 Monat(e)

Temposonics® GT - Maximale Sicherheit mit redundantem Sensor


Positionssensor GT

Der neue magnetostriktive Positionssensor Temposonics® GT erfasst kritische Messgrößen mit zusätzlichen, funktional gleichen Messsystemen. Vorteil ist eine optimale Messsicherheit - wichtig überall dort, wo ein Ausfall verheerende Auswirkungen auf Sicherheit und Kosten hat.

Der redundante Sensor der G-Serie besitzt wahlweise zwei oder drei vollkommen unabhängig voneinander arbeitende und einzeln zuschaltbare Messsysteme. Jedes besteht aus einem eigenen Kanal mit Sensorbasiselement, getrennter Spannungsversorgung, Auswerteelektronik und Ausgangssignal. Die Sensorbasiselemente sind in einem druckfesten Edelstahlrohr für die direkte Hubmessung im Hydraulikzylinder geführt. Der auf dem Kolbenboden montierte Magnet fährt kontaktfrei über den Messstab und markiert durch dessen Wand hindurch zuverlässig den Messpunkt. Rohr, Magnet und Gewinde haben die bewährten Standardabmessungen.

Mittels Referenzmessung überprüft die Steuerung die Gültigkeit der Positionsbestimmung. Bei einer entgegengesetzten Programmierung der Ausgangssignale erfolgt der Abgleich durch Summenbildung (4...20mA, 20...4mA, Summe = 24). Alternative überwacht die Steuerung die Messdifferenzen der Positionswerte (Differenz = 0). Treten Abweichungen auf, können zeitkritisch und je nach Relevanz Gegenmaßnahmen ergriffen werden.
In Sachen Messgenauigkeit bei der Messwerterfassung steht der redundante Sensor den einfachen Sensoren der G-Serie in nichts nach. Eine Linearität besser 0,02 % und eine Wiederholbarkeit besser 0,001 % sprechen für sich. Durch die sehr gute Linearität werden selbst geringste Messdifferenzen vom Sensor identifiziert. Selbstverständlich kann die Fehlertoleranz dabei individuell eingestellt und auf die Applikation abgestimmt werden. Auch die Messlänge ist zwischen 25 – 1500 mm beliebig wählbar.

Mit dem Temposonics® GT können an kritischen Messstellen Positionen sorglos erfasst werden: Positionierung von Stellventilen an Turbinen in Kraftwerken, Pitch-Einstellungen an Windturbinen oder Schiffsschrauben, Schiffsteueranlagen und Schleusentoren.

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